Mit 'internet' verschlagwortete Einträge

Does anyone know qooxdoo?

qooxdoo is a rich internet application framework, which basically means that it allows you to create javascript based web applications that look pretty similar to native applications by providing common GUI elements which you can not get by using just HTML and recreates some others in order to give the GUI a consistent design. The framework part means that in order to create your own qooxdoo application, you need to install some software on the operating system you are developing with.

This software are actually a bunch of python scripts that merge many javascripts together, strip them down and do some other useful tasks. That means however, that you need to build your project, before you can release it.

I haven’t done much with that framework yet – except for creating an AUR package – but I guess I will code something with it in the future :D

If this stuff sounds interesting to you, check out the demo browser.

PS: Yes, this article will probably appear twice on twitter and/or your feed reader. Why? Because using wordpress.com with effective cache settings seems to be a bad idea. I guess the other article I wrote this day just replaced this one. Luckily I had a tab open and so I just copy pasted the whole thing.

Alice and Kev will continue on next monday!

A few weeks ago, I found a great blog called Alice and Kev. It tells the story of two invented homeless characters in the  Sims 3 game, who go by these names. roBurky, the creator of that website, used to update the website on a daily basis by playing the game, taking screenshots and interpreting the speech bubbles in a very creative way. I really liked the story and read the whole blog on one or two days when I found it in the first place, and now I am glad that the author just announced to make regular updates again in a week.

If you are new to the story, check out the introduction and enjoy reading it!

Prügelei auf der „Freiheit statt Angst“ Demo (Update)

Seit gestern macht ein 720p Video des Chaos Computer Club in den Medien die Runde, das zeigt wie ein Polizist einen Radfahrer mit blauem T-Shirt auf der Demonstration verprügelt, der sich anscheinend nur friedlich verhält.

Fefe hat später noch auf ein weiteres Video verlinkt, das die Vorgeschichte zeigt. Hier fordert der Radfahrer die Dienstnummer des Polizisten und behauptet, dass es sich um Körperverletzung (also schon davor) handeln würde. Daraufhin scheint er sich mit dem Polizisten, der auf den Gehweg zeigt, zu Unterhalten und etwas aufzuschreiben. Man hört auch jemanden „Sie verlassen jetzt die Straße“ rufen. Das Video ist zu Ende. Weiter geht es auf dem Video, das schon die Runde gemacht hat (youtube, entwackelt), auf dem sich die ersten paar Sekunden überschneiden. Als der Radfahrer sein Fahrrad in die andere Richtung schiebt, läuft ihm der Polizist hinterher. Der Herr im blauen Shirt ruft daraufhin „Was soll das denn?“, worauf er vom Polizist nicht gerade sanft in eine Gruppe von Polizisten zurückgezogen wird. Einer von den Polizisten schlägt dann mehrfach auf ihn und eine weitere Person ein. Die Polizisten halten ihn danach fest, gehen ein paar Schritte weg und drücken ihn auf den Boden. Dann sieht man die zweite Person, die verprügelt wurde mit blutender Nase direkt vor der Kamera. Schlussendlich unterhält sich dieser mit der Person, die das Video filmt und noch auf die Autokennzeichen zoomt, die man bei der hochauflösenden Qualität natürlich prima erkennen kann.

Hier war Gewalt völlig unangebracht! Ich finde das sehr schockierend und hätte nicht gedacht, dass die Polizei heutzutage noch Schlägereien anfängt. Wenn man von Schlägereien mit der Polizei auf Demonstrationen hört, dann geht man ja meistens davon aus, dass die Demonstranten angefangen haben. Fuck Police Brutality!

Hier nochmal der Link zu Fefe, bei dem man auch (ständig aktualisiert) lesen kann, welche (Mainstream-)Medien über den Vorfall berichten.

Der CCC fordert nun bundeseinheitliche Nummernschilder für Polizisten sowie regelmäßige psychologische Überprüfung von Polizisten, die in direkten körperlichen Kontakt mit Demonstranten kommen. Problem hierbei ist aber, dass die Polizei sich natürlich vor Racheakten schützen will, wie auch gulli schreibt.

Update dazu: Fefe beschreibt konstruktiv, wie man dieses Dilemma lösen könnte:

Auf den Namen der Beamten bestehen wir nicht. Das kann eine Nummer sein, die nur vor Gericht zugeordnet werden kann. Und vor allem kann man eine neue Nummer für einen Beamten vergeben, wenn die Zuordnung rauskommt. Oder man vergibt die Nummern pro Einsatz neu. Wir sind da nicht dogmatisch. Wir wollen nur eine Möglichkeit haben, wie man einen Prügelpolizisten auf einem verwackelten Foto von einer Demo im Zwielicht mit Helm trotzdem erkennen kann, wenn man ihm vor Gericht etwas anlasten will.

Lost in Translation

ADI64 has sent me a link to this page yesterday. It allows you to batch translate text through many languages and back to English with Yahoo’s Babelfish engine. As you may guess, the results are rarely the same as the beginning input. Here’s an example:

Original English Text:
lost in translation

Translated to Japanese:
変換で失われる

Translated back to English:
It is lost with conversion

Translated to Chinese:
它丢失与转换

Translated back to English:
It loses and converts

Translated to French:
Il détruit et convertit

Translated back to English:
It destroys and converts

Translated to German:
Es zerstört und konvertiert

Translated back to English:
It destroys and converts

Translated to Italian:
Distrugge e converte

Translated back to English:
It destroys and it converts

Translated to Portuguese:
Destrói e converte

Translated back to English:
It destroys and it converts

Translated to Spanish:
Destruye y convierte

Translated back to English:
It destroys and it turns

What the hell? :D

Von der Leyen will Zensur ausweiten

„Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten. Sonst droht das großartige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betrügen kann.“

Quelle: abendblatt.de

Firebird77 hat das auf gulli wirklich gut kommentiert und ich bin voll seiner Meinung. Löschen statt verstecken, das Internet ist doch kein rechtsfreier Raum!

Linux Benutzer Willkommen

Dieses Motto gilt nicht nur für diesen Blog, denn Christian Beuschel ruft auf linux-users-welcome.de dazu auf Geschäfte in deutschsprachigen Ländern, in denen man die Hardware entweder mit einem eigenen Notebook oder einer Live-CD auf linuxtauglichkeit testen sowie bei Inkompatibilität zurückgeben kann, dort einzutragen.

linux-users-welcome

Falls jemand also einen Laden kennt, der einen solche Service anbietet, bitte hinzufügen!

gefunden bei: t3n, pro-linux.de

Panik! Alle bitte schreiend im Kreis laufen!

…so lesen sich zumindest die gulli:news zum Thema „Windows-Hacking: Truecrypt Verschlüsselung umgangen“, sowie fast alle Kommentare darauf. Mit den Verschlüsselungsalgorithmen (Standard: AES) hat das leider überhaupt nichts zutun. Viel mehr geht es in dem Artikel um ein Rootkit (oder auch Bootkit, da es sich in den MBR einnistet), „welches die TrueCrypt-Verschlüsselung auf 32-Bit-Windows-Systemen aushebelt.“

Nun, aushebeln heißt an dieser Stelle das Bootkit in den MBR zu schreiben und den normalen Entschlüsselungs-MBR anzuhängen. Der Newsautor, 020200, nennt das eine Schwachstelle von Truecrypt.

Im Fall von Truecrypt fragt der MBR das Passwort zum entschlüsseln der Systempartition ab. Wenn man diesen also verschlüsseln würde, dann hätte man keine Eingabemaske mehr für den Schlüssel. Aus diesem Grund ist der MBR auch nicht verschlüsselt, das funktioniert garnicht (abgesehen von Hardware-Lösungen, die sich dann aber auch wieder manipulieren lassen auf Hardware-Ebene).

In der Theorie ist diese „Lücke“ schon immer dagewesen – und nicht nur bei Windows – bei allen Betriebssystemen ist das so. Wenn jemand entweder physikalischen oder ferngesteuerten, mit vollen Rechten versehenen, Zugriff auf deinen Computer hat, ist er nicht mehr sicher. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Um das etwas anschaulicher zu formulieren; man könnte genauso gut eine versteckte Kamera über der Tastatur installieren und dann das Passwort aufzeichnen um später die Festplatte zu entschlüsseln – das ist keine Lücke von Truecrypt!

Weil das alles theoretisch möglich ist, geht man am besten auch davon aus, dass es praktisch gemacht wird. Wer weiß schon, was es so für Programme gibt? Nicht jeder „Hacker“ veröffentlicht seine Programme mit Demonstrationen und nachträglich als Opensource im Internet. Deshalb können einem nicht nur die News egal sein, es muss einem auch bewusst sein, dass diese Problematik auch bei x86_64 („64-bit“)-Betriebssystemen und anderen Architekturen vorhanden ist.

Opera CTO wants a browser ballot in Ubuntu and OSX

Browser ballot means that when you install your operating system, you get to choose the browser you want to install, which Opera forced Microsoft to include in Windows 7 all EU-wide. Here’s an interesting quote from an interview from networkworld.com with the CTO of Opera Håkon Wium Lie:

Q: In your opinion, should Apple also be expected to offer a ballot box for its computers? Should Ubuntu?

The Microsoft case is based on antitrust law, something that only applies to monopolies. Apple and Ubuntu are not monopolies as per the legal definition of a monopoly. Still, it may be a good idea to offer it; the browser is the most important tool for most of us, and having access to better browsers is a good thing.

Besides the web browser, many other important applications come to my mind. So let’s make a ballot for the terminal, IDE/office-suite/other editor, music player, chat client, your favorite sound system, the file manager and package manager. And include all that stuff in Ubuntu, because that way everyone can have access to the best programs. Right?

Wrong! It is the task of a Linux Distribution to provide one set of default applications, which work good together and can do everything the targeted users could need. Not a dozen to choose from! Also wouldn’t that make the easy-to-use Ubuntu pretty complicated? People don’t choose Ubuntu, because it asks you a thousand questions, before it installs…

browser_ballot_by_license_ubuntu

But the more insulting is the following: Why the hell would a open OS like Ubuntu let the user make a choice between closed source browsers and opensource ones? There’s no way they can be seen equal with Firefox or even Google Chrome (also opensource) from a Linux distribution’s perspective.

About the thing with Mac OS: They have their own browser, Safari. I don’t think that they ported it to Windows just for giving away some of the users to Opera on Mac OS!

Source: networkworld

Found here: gulli

Zensursula will „Benimm-Regeln“ fürs Internet

Anscheinend reicht der von der Leyen ihr Zensur-Gesetz nicht, das jetzt leider durchgekommen ist. Spiegel Online schreibt:

Die Familienministerin will einen Verhaltenskodex fürs Internet. Zusammen mit den Verantwortlichen und Jugendlichen müsse ein Benimm-Katalog erarbeitet werden.

Düsseldorf – Im Internet sollen Benimm-Regeln gelten – das fordert Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU). In Online-Netzwerken, Blogs und Chats müsse ebenso wie im Schulalltag ein „achtsamer und wacher Umgang miteinander“ eingefordert werden, sagte von der Leyen der „Rheinischen Post“.

Ziel es sei, gemeinsam mit den Verantwortlichen sowie jugendlichen Nutzern einen Verhaltenskodex zu entwickeln. Außerdem müssten minderjährige Internet-Surfer über die Gefahren des Netzes aufgeklärt werden – zum Beispiel darüber, „dass sich Erwachsene mit üblen Absichten in ihre Chats einschleichen können“.

„Benimm-Regeln“ für das Internet… ganz was neues! Jede bessere Community hat so etwas wie eine Netiquette, die vorschreibt, wie man sich zu verhalten hat. Wenn man dieser nicht folgt, dann muss man mit Konsequenzen rechnen, Account wird gesperrt und ähnliche. Ein gutes Beispiel wäre hier gulli. Selbst wenn man Urbanterror („Killerspiel“) startet und sich mit einem Server verbindet, wird man meistens (vor allem bei größeren) daraufhingewiesen, dass man sich an bestimmte Regeln zu halten hat, wie etwa keine Beleidigungen zu benutzen. Selbiges bei Counter-Strike oder anderen Spielen.

Es gibt schon auch Seiten, die nahezu keine Regeln vorschreiben (nehmen wir mal das bekannte Bilderforum als Beispiel). Diese sind aber in keiner Weise für Kinder geeignet und sollten eigentlich nur von Erwachsenen benutzt werden. Selbst wenn man jetzt noch allgemeine Verhaltensregeln von staatlicher Seite in allen Ländern der Welt einführen würde (ist zum Glück eh unwahrscheinlich), dann wäre denen das auch scheißegal. Macht also keinen Sinn sich darüber aufzuregen, Eltern sollten lieber darauf achten, welche Seiten von ihren Kindern besucht werden. Das finde ich sinnvoller als das ganze Internet kinderfreundlich zu gestalten, wie es vdL anscheinend gerne hätte.

Über den Teil mit Gefahren des Internets in Schulen lernen: Ich habe zwei Schularten bis jetzt besucht und in beiden wurde auf solche Gefahren in Chats und Internet-Abzocke hingewiesen. Am Gymnasium in Informatik wurde das sogar in einem Schulbuch behandelt.Was will man mehr?

Hier wird wieder nur viel Wirbel um nichts gemacht; die ganzen Forderungen sind schon längst sinnvoll umgesetzt – das mit der Schule wird bereits behandelt nach meiner Erfahrung und Netiquetten gibt es bereits. Für jede Community eine passende – und das ist auch gut so!

Update: Original-Interview

Archlinux: Enigmail on AUR

Schnouki has just made a PKGBUILD for the Thunderbird-Addon Enigmail which enables you to use GPG-encryptions on e-mails easily. The advantage is now, that we don’t need to rely on third-party binary packages anymore, because we can build it directly from the AUR. With enough votes, it might become part of the official community repository.

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